unabhängig | überparteilich | unpolitisch

„Wie bei den Galliern“ Leserbrief

Nicht von der RNZ veröffentlicht.

Laut Cem Ö. geht es bei den Grünen in „the Länd“ zu wie bei „den Galliern“! Was heißt das? Politik ohne Strategie, nur dem Bauchgefühl verpflichtet – Hauptsache man hat es am Ende den Anderen gezeigt, kann sich feiern und die, die „schräge Töne“ anstimmen, werden geknebelt und an Bäume gefesselt, damit sie die Party nicht stören?

Wie wahr, irgendwann angetreten um die Umwelt zu retten, geht es aktuell um alternative Energiegewinnung um jeden Preis, selbst um den der Errichtung riesiger Industrieanlagen im intakten Wald!

Ich wende mich nicht an die Selbstgerechten, die schon früh falsch abgebogen und für reflektiertes Denken verloren sind. Aber an alle Anderen, die aus Überzeugung grün gewählt haben: Wer sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt, nicht nur der Herde hinterherläuft bzw. Menschen diffamiert die sich erlauben Obrigheitsentscheidungen kritisch zu hinterfragen, könnte schnell feststellen, dass die Pro-Windkraftdiskussion im intakten Wald nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt, sondern es so vor Falschaussagen wimmelt, dass sich die Balken biegen!

Das erste Umweltgutachten, das mittlerweile als in weiten Teilen sachlich falsch erkannt und damit widerlegt ist, wird weiter hemmungslos von Stadt und Berichterstattung zitiert!

Will man sich als kritischer Bürger wirklich so hinter das Licht führen lassen? Es geht doch um unser aller Ökoreservoir! Alles nur für ein fragliches C40 Unterfangen und um Geld ins leere Stadtsäckel zu spülen… hätte man besser früher gespart, Prof Majestix!