Am 11.02.2026 in der RNZ veröffentlicht.
Als Reaktion auf den Leserbrief „Bei den Fakten bleiben“
NOW Ziegelhausen argumentiert stets sachlich und inhaltlich basierend auf wissenschaftlichen Studien, wie z.B.den Berichten des UPI Heidelberg oder anderen Informationen aus 1.Hand.
Eine Verkehrung der Auslegung unserer Schlussfolgerungen bedeutet nicht gleichermassen, dass diese sodann falsch sind, wie es der Autor des Artikels scheinbar vermitteln möchte.
Es ist, wie immer der Blick ins Detail, der den „Unterschied“ zwischen „richtig“ und „falsch“ ausmacht. Durch das stete Hervorheben der augenscheinlich positiven Merkmale der Windpark-Projekte im Wald oder durch das Weglassen von wichtigen Details in der Faktenlage, werden deswegen die auch in grosser Zahl vorhandenen negativen Aspekte und Auswirkungen nicht besser ! Soviel zum Thema „Bei den Fakten bleiben“.
Wir sind als Teil des Heidelberger Bildungsbürgertums durchaus in der Lage, Sinnzusammenhänge zu erfassen, zu bewerten und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, die in unsere eigene Meinungsfindung einfliessen.
Unsere uns selbst gestellte Aufgabe ist es, die Bevölkerung in der Sache zu informieren und Missstände im Vorgang aufzudecken und diese öffentlich anzuklagen. Dazu zählen u.a.die Nennung bisher bereits ausgegebener Geldmittel, die fraglichen Argumentationsketten in den vorliegenden Gutachten und auch die Wirtschaftlichkeitsdarstellungen, die häufig nur unter Berücksichtigung hoher öffentlicher Subventionen gut aussehen.
Ich empfehle die Lektüre des UPI-Berichtes 88 und folgende des Umwelt- und Prognose Instituts e.V. Heidelberg.